Geerbt – was nun?

Der Verlust eines nahestehenden Menschen ist belastend genug. Gleichzeitig müssen Fristen beachtet, Entscheidungen getroffen und steuerliche Fragen geklärt werden. Viele Erben sind unsicher, was jetzt zu tun ist und haben Sorge, etwas Wichtiges zu übersehen.

Andere fragen sich bereits, ob die vom Finanzamt festgesetzte Erbschaftsteuer tatsächlich gerechtfertigt ist oder ob Einsparpotenziale bestehen.

Ganz gleich, wo Sie gerade stehen: Wir geben Ihnen Orientierung und schaffen Klarheit, die nächsten Schritte zu verstehen und steuerliche Nachteile zu vermeiden.

Erbschaft – und wo stehen Sie gerade?

Ich weiß nicht, was ich jetzt genau tun muss …

Neben meiner Trauer muss ich mich plötzlich mit Dingen beschäftigen, von denen ich kaum etwas verstehe. Habe ich Fristen einzuhalten? Was muss ich dem Finanzamt melden? Und was passiert, wenn ich etwas Wichtiges übersehe? Ich habe Angst, bei dieser Erbschaft Fehler zu machen, die später Konsequenzen haben.

Ich wünsche mir Jemanden, der mir verständlich erklärt, was jetzt wichtig ist, welche Schritte ich als Nächstes gehen sollte und worauf ich achten muss.

Die Erbschaftsteuer ist höher als erwartet

Ich habe einen Steuerbescheid erhalten und frage mich, ob die festgesetzte Erbschaftsteuer tatsächlich korrekt ist. Wurden die Werte vom Finanzamt realistisch angesetzt? Sind alle Freibeträge und steuerlichen Möglichkeiten berücksichtigt worden? Und gibt es Ansätze, die Steuerlast zu reduzieren?

Ich möchte Klarheit darüber, ob der Bescheid stimmt, welche Handlungsmöglichkeiten bestehen.

Die wichtigsten Schritte bei einer Erbschaft im Überblick

Eine Erbschaft bringt nicht nur emotionale Herausforderungen mit sich, sondern auch zahlreiche rechtliche und steuerliche Fragen. Wer hier strukturiert vorgeht, vermeidet Fehler und kann finanzielle Nachteile verhindern. Die folgenden 4 Schritte geben Ihnen eine klare Orientierung.

Schritt 1:

Überblick über das Erbe bzw. den Nachlass verschaffen

Bevor Sie Entscheidungen treffen, sollten Sie sich ein vollständiges Bild über den Nachlass machen. Dazu gehören:

  • Bankkonten und Wertpapiere
  • Immobilien und Grundstücke
  • Schulden und Verbindlichkeiten
  • Versicherungen und Verträge

Ein Nachlassverzeichnis hilft Ihnen dabei, alle Vermögenswerte und Verpflichtungen systematisch zu erfassen. Das ist nicht nur für Ihre eigene Übersicht wichtig, sondern auch für steuerliche Zwecke.

Schritt 2:

Erbe annehmen oder ausschlagen

Nicht jede Erbschaft ist automatisch ein Vorteil. Wenn Schulden vorhanden sind, kann es sinnvoll sein, das Erbe auszuschlagen.

Wichtig:

  • Die Ausschlagungsfrist beträgt nur 6 Wochen
  • Bei Auslandsbezug: 6 Monate
  • Die Entscheidung ist endgültig

Prüfen Sie daher frühzeitig, ob der Nachlass positiv oder negativ ist. Eine fundierte Bewertung schützt Sie vor finanziellen Risiken.

Der Erbfall ist eingetreten und Sie wissen nicht, was zu tun ist?

Das geht Vielen so. Und es ist kein Versagen.

Eine Erbschaft trifft die meisten Menschen völlig unvorbereitet. Plötzlich gibt es Fristen, Formulare und Entscheidungen — mitten in der Trauer. Viele unserer Mandantinnen und Mandanten kommen zu uns mit dem Gefühl: „Ich weiß nicht einmal, was ich nicht weiß.“

Genau dort fangen wir an. Im ersten Gespräch schaffen wir gemeinsam einen Überblick: Was liegt vor? Was ist dringend? Was kann warten? Sie müssen nichts vorbereiten — nur erzählen, was passiert ist.

Beispiel aus der Praxis

„Ich dachte, ich habe schon alles falsch gemacht!“


Eine Mandantin kam 3 Monate nach dem Tod der Mutter zu uns und entschuldigte sich erst einmal, dass sie so lange gewartet hatte. Sie hatte keine Unterlagen dabei und wusste nicht, was eine Erbschaftsteuererklärung ist.

Die Situation: Ein Zweifamilienhaus, ein Sparbuch, kein vorhandenes Testament. Die Mandantin befürchtete versäumte Fristen, Steuerstrafen, und Streit mit dem Bruder.

In 60 Minuten -ohne Vorbereitung – war die Lage klar:

✓ Ausschlagungsfrist noch offen

✓ Erbschaftsteuer unter dem Freibetrag

✓ Durch gezielte Aufteilung des Nachlasses konnte der Ärger mit dem Bruder vermieden werden

Sie hatte drei Monate mit einer Last gelebt, die gar nicht so schwer war. Es fehlte nur jemand, der ihr das zeigt.

Schritt 3:

Erbschaftsteuer prüfen

Ob und wie viel Erbschaftsteuer anfällt, hängt von mehreren Faktoren ab (u.a.):

  • Verwandtschaftsgrad zum Erblasser
  • Höhe des Erbes
  • Art der Vermögenswerte

Gerade bei größeren Vermögen oder Immobilien kann die Steuerbelastung erheblich sein. Eine frühzeitige Prüfung schafft Klarheit und eröffnet Gestaltungsspielräume.

Schritt 4:

Immobilien im Nachlass bewerten

Immobilien spielen bei Erbschaften häufig eine zentrale Rolle.
Hier stellen sich wichtige Fragen:

  • Wie hoch ist der aktuelle Verkehrswert?
  • Soll die Immobilie verkauft, vermietet oder selbst genutzt werden?
  • Welche steuerlichen Folgen entstehen?

Besonders komplex wird es bei:

  • geerbten Immobilien mit mehreren Erben
  • vermieteten Objekten
  • Auslandsimmobilien

Eine professionelle Bewertung ist entscheidend, um steuerliche Nachteile zu vermeiden.

Sie haben eine Immobilie geerbt und der Erbschaftsteuerbescheid ist zu hoch?

Das passiert häufiger als viele Erben vermuten.

Viele Erben gehen davon aus, dass der vom Finanzamt festgestellte Grundbesitzwert nicht verändert werden kann. Tatsächlich lässt sich die Bewertung jedoch in vielen Fällen überprüfen. Ist der angesetzte Grundbesitzwert zu hoch, kann auch die Erbschaftsteuer unnötig hoch ausfallen.

Wir prüfen die Berechnung, identifizieren mögliche Ansatzpunkte zur Reduzierung der Steuerlast und erläutern Ihnen die Auswirkungen anhand konkreter Zahlen. So erhalten Sie eine klare Einschätzung, ob Handlungsbedarf besteht – bevor unnötig Geld verloren geht.

Beispiel aus der Praxis

Nach dem Erbfall einer Immobilie hat das Finanzamt einen vergleichsweise hohen Grundbesitzwert festgestellt. Dadurch fällt die festgesetzte Erbschaftsteuer deutlich höher aus als erwartet.


Grundbesitzwert laut Finanzamt: 1.200.000 €

Tatsächlicher Marktwert: 980.000 €

Abweichung: 220.000 €


Je nach Steuerklasse und persönlicher Situation kann eine solche Differenz zu einer Steuerersparnis im fünfstelligen Bereich führen.

Geerbt – das sollten Sie wissen:

Fristen im Erbfall beachten

Die wichtigsten Fristen im Überblick:

  • 6 Wochen: Ausschlagung des Erbes
  • 3 Monate: Schonfrist für die Begleichung von Nachlassverbindlichkeiten
  • 3 Monate: Anzeige der Erbschaft beim Finanzamt
  • Abgabe der Erbschaftsteuererklärung: nach Aufforderung durch das Finanzamt

Frist verpassen, kann teuer werden!

Freibeträge nutzen und Steuern optimieren

Das deutsche Steuerrecht bietet verschiedene Freibeträge, die Sie gezielt nutzen sollten:

  • Ehepartner: 500.000 €
  • Kinder 400.000 €
  • Enkel: 200.000 €

Wer hier strategisch vorgeht, kann erhebliche Steuern sparen.

Erbschaftsteuererklärung richtig machen

Die Erbschaftsteuererklärung wirkt auf den ersten Blick wie eine reine Formsache.
Unangenehm aber notwendig. In der Praxis ist sie jedoch hochkomplex.
Hier können auch kleine Fehler schnell großes Geld kosten.

Typische Fehler nach einer Erbschaft

Viele dieser Fehler lassen sich durch eine strukturierte Vorgehensweise und frühzeitige, fachliche Unterstützung vermeiden.
Eine fundierte Beratung hilft Ihnen, Risiken zu erkennen, Fristen einzuhalten und finanzielle Nachteile zu verhindern.

Nach einer Erbschaft stehen viele Betroffene unter Zeitdruck und emotionaler Belastung. In dieser Situation werden Entscheidungen häufig vorschnell getroffen – mit teils erheblichen finanziellen und rechtlichen Folgen. Die folgenden Fehler treten besonders häufig auf:

  1. Erbe vorschnell annehmen

    Mit der Annahme des Erbes übernehmen Sie nicht nur Vermögenswerte, sondern auch sämtliche Verbindlichkeiten des Erblassers. Dazu zählen beispielsweise Kredite, offene Rechnungen oder steuerliche Verpflichtungen.
    Wird das Erbe vorschnell angenommen, haften Sie im Zweifel mit Ihrem privaten Vermögen.
    Bei bestimmten Vermögenskonstellationen kann es auch sinnvoll sein, dass das Erbe zugunsten der nachfolgenden Generation ausgeschlagen wird.
    Eine sorgfältige Prüfung des Nachlasses ist daher unerlässlich, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

  2. Fristen versäumen

    Im Erbfall gelten klare gesetzliche Fristen, die unbedingt eingehalten werden müssen. Besonders kritisch ist die Frist zur Ausschlagung des Erbes (in der Regel 6 Wochen). Auch die Mitteilung an das Finanzamt sowie weitere steuerliche Pflichten unterliegen zeitlichen Vorgaben. Werden diese Fristen versäumt, kann dies zu finanziellen Nachteilen oder rechtlichen Konsequenzen führen.

  3. Immobilien falsch bewertet

    Immobilien im Nachlass werden häufig zu niedrig oder zu hoch eingeschätzt.
    Eine falsche Bewertung kann erhebliche Auswirkungen auf die Erbschaftsteuer haben. Zudem führt sie oft zu Fehlentscheidungen – etwa bei Verkauf, Vermietung oder Eigennutzung. Eine fachgerechte Wertermittlung ist daher die Grundlage für alle weiteren Schritte.

  4. Steuerliche Freibeträge nicht nutzen

    Das Erbschaftsteuerrecht bietet verschiedene Freibeträge, die je nach Verwandtschaftsgrad unterschiedlich hoch ausfallen. Ohne genaue Kenntnis dieser Regelungen werden vorhandene Gestaltungsspielräume oft nicht ausgeschöpft. Das führt dazu, dass unnötig hohe Steuern gezahlt werden, obwohl sich diese in vielen Fällen reduzieren lassen.

  5. Erbengemeinschaften unterschätzen

    Sind mehrere Personen am Nachlass beteiligt, entsteht automatisch eine Erbengemeinschaft. Entscheidungen können dann nur gemeinsam getroffen werden. Unterschiedliche Interessen, fehlende Absprachen oder unklare Zuständigkeiten führen häufig zu Konflikten und Verzögerungen. Ohne klare Struktur und fachliche Begleitung kann die Abwicklung erheblich erschwert werden.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Ganzheitlicher Überblick

Wir verknüpfen Immobilien-, Finanz- und Unternehmenswissen zu einer schlüssigen Strategie.

Absolute Diskretion

Wir wissen, wie sensibel große Vermögensübergänge sind. Ihr Name und Ihre Struktur bleiben geschützt.

Entscheidungssicherheit

Wir filtern die Fakten und liefern Ihnen klare, verständliche Handlungsempfehlungen.

Neutrale, freie Honorarberatung

– kein Verkauf von Finanzprodukten!

Wann sollten Sie einen Steuerberater einschalten?

Ein Steuerberater kann im Erbfall eine zentrale Rolle übernehmen – insbesondere dann, wenn die Situation komplexer wird oder finanzielle Risiken bestehen. In den folgenden Fällen ist fachliche Unterstützung besonders sinnvoll:

Wenn Immobilien Teil eines Nachlasses sind

Sobald Immobilien zum Nachlass gehören, stellen sich zahlreiche steuerliche und wirtschaftliche Fragen. Der korrekte Wert der Immobilie ist entscheidend für die Erbschaftsteuer. Gleichzeitig müssen Sie klären, ob sich eine Eigennutzung, Vermietung oder Verkauf langfristig lohnt. Ein Steuerberater hilft Ihnen, die steuerlichen Auswirkungen der jeweiligen Option zu bewerten und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Wenn größere Vermögenswerte betroffen sind

Bei höheren Vermögenswerten steigt in der Regel auch die steuerliche Belastung. Gleichzeitig eröffnen sich jedoch Gestaltungsspielräume, um die Steuerlast zu reduzieren. Ohne fundierte Kenntnis werden diese Möglichkeiten häufig nicht genutzt. Ein Steuerberater sorgt dafür, dass Sie alle relevanten Aspekte berücksichtigen und keine unnötigen Steuern zahlen.

Wenn mehrere Erben beteiligt sind

Erbengemeinschaften bringen oft organisatorische und steuerliche Herausforderungen mit sich. Unterschiedliche Interessen der Beteiligten sowie gemeinsame Entscheidungsprozesse können die Abwicklung erschweren. Ein Steuerberater unterstützt dabei, klare Strukturen zu schaffen, steuerliche Fragen für alle Beteiligten zu klären und Konfliktpotenzial zu reduzieren.

Wenn Unsicherheiten bei der Steuer bestehen

Das Erbschaftsteuerrecht ist komplex und für Laien oft schwer verständlich.
Fragen zur Steuerpflicht, zur Bewertung einzelner Vermögenswerte oder zur Abgabe der Steuererklärung treten häufig auf. Ein Steuerberater schafft hier Klarheit und sorgt dafür, dass alle gesetzlichen Vorgaben korrekt eingehalten werden.

Wenn Sie Steuern optimieren möchten

Auch nach dem Erbfall bestehen Möglichkeiten, die steuerliche Belastung zu beeinflussen – etwa durch gezielte Nutzung von Freibeträgen oder strategische Entscheidungen im Umgang mit dem Nachlass. Ein Steuerberater zeigt Ihnen, welche Optionen in Ihrer individuellen Situation sinnvoll sind und wie Sie Ihre Steuerlast langfristig reduzieren können.

Gerade im Erbfall gilt:
Wer frühzeitig handelt und sich professionell beraten lässt, vermeidet Fehler, reduziert Risiken und kann erhebliche finanzielle Vorteile erzielen.

Lächelnder Steuerberater Stefan Hinterleitner im weißen Hemd am Büro-Arbeitsplatz zur Immobilienberatung.

Bevor Sie wichtige Entscheidungen treffen, holen Sie sich Klarheit

Bei einer Erbschaft können versäumte Fristen, unvollständige Angaben oder ungeprüfte Steuerbescheide schnell teuer werden. Gleichzeitig ist es oft schwer einzuschätzen, was wirklich wichtig ist und wo Handlungsbedarf besteht.

Wir helfen Ihnen dabei, die Situation richtig einzuordnen, Risiken zu vermeiden und mögliche steuerliche Vorteile zu nutzen.

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche nächsten Schritte für Sie sinnvoll sind.

Direktkontakt zu Stefan Hinterleitner:
08142 – 48270

Ihre Anfrage ist zu 100 % unverbindlich. Diskretion und Verschwiegenheit sind die Basis unserer Arbeit.

Ratgeber rund um das Thema Erbschaft

Unsere Ratgeber geben Ihnen Orientierung nach einem Erbfall – von der Erbschaftsteuer über Immobilien bis hin zu wichtigen Fristen und Handlungsmöglichkeiten. Gerne beraten wir Sie auch persönlich. Diskret, professionell und effektiv!

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Einspruch Erbschaftsteuerbescheid

Fehler bei der Bewertung von Immobilien, nicht berücksichtigte Freibeträge oder unvollständige Angaben können zu einer unnötig hohen Steuerlast führen. Da die Einspruchsfrist meist nur einen Monat beträgt, sollten Sie schnell handeln und Ihren Bescheid überprüfen lassen.

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Erbschaftsteuer zahlen, aber kein Geld verfügbar?

Viele Erben stehen vor dem gleichen Problem: Das Vermögen steckt in einer Immobilie, die Liquidität für die Erbschaftsteuer fehlt. Gerade bei wertvollen Immobilien kann dies schnell zur finanziellen Belastung werden. Die gute Nachricht: Das Steuerrecht bietet verschiedene Möglichkeiten, um die Zahlung zu erleichtern oder aufzuschieben.

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Grundbesitzwert für Erbschaftsteuer anfechten

Grundbesitzwert zu hoch angesetzt? Die Bewertung von Immobilien durch das Finanzamt erfolgt nach standardisierten Verfahren und liegt häufig über dem tatsächlichen Marktwert. Die Folge: eine unnötig hohe Erbschaftsteuer. In vielen Fällen kann der festgesetzte Grundbesitzwert erfolgreich überprüft und korrigiert werden.

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Stundung der Erbschaftsteuer bei Immobilien

Wer eine Immobilie erbt, verfügt oft über Vermögen, aber nicht über die notwendige Liquidität für die Erbschaftsteuer. Ein Verkauf ist jedoch nicht immer erforderlich. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Steuer gestundet werden und so finanzieller Spielraum entstehen.

Stefan Hinterleitner

Stefan Hinterleitner ist seit 1997 bestellter Steuerberater und führt seit 2005 die Kanzlei in Olching in zweiter Generation. Er hat sich auf die steuerliche Beratung zu den Themen Erben und Schenken spezialisiert.

Sein Fokus liegt auf der rechtssicheren Nachfolgeplanung, der Bewertung von Immobilien, sowie der Gestaltung von Nießbrauch-Lösungen. Um höchste Beratungsqualität zu gewährleisten, absolviert er regelmäßig Fachfortbildungen. Neben seiner Mitgliedschaft in der Steuerberaterkammer München und dem LSWB ist er regional stark vernetzt und war langjähriger Referent auf der Existenzgründermesse Fürstenfeldbruck.

„Nicht nur Zahlen: Es geht um den Erhalt von Lebenswerken und den Familienfrieden durch klare steuerliche Gestaltung.“

Letzte Aktualisierung der Seite: 24.08.2026