Tipps & Hinweise



Für Unternehmen

  • Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen sowie zum Datenzugriff (GoBD) (PDF)
  • Goldene Regeln für ein Kreditgespräch (PDF)
  • Checkliste für Ihr Kreditgespräch (PDF)
  • 5 Tipps zur Wahl des richtigen Geschäftskontos (PDF)

 

  • Mängel in der Finanzierung führen am häufigsten zur Insolvenz von jungen Unternehmen,
  • Auch eine falsche Einschätzung der Marktentwicklung kann Ihre Existenzgründung scheitern lassen,
  • Die falsche Beurteilung des Marktes verleitet oft zur Überschätzung der eigenen Betriebsleistung,
  • Mangelnde kaufmännische und unternehmerische Erfahrungen können Ihre Unternehmung gefährden,
  • Eine schlechte oder fehlerhafte Planung des Unternehmenskonzepts kann sich später negativ auswirken,
  • Ein nicht zu unterschätzender Faktor beim Scheitern einer jungen Firma sind Familienprobleme,
  • Mangelnde Kenntnisse von Verträgen und Vorschriften kann zu folgenschweren Verpflichtungen oder fatalen Fristversäumnissen führen.

In den ersten sechs Monaten nach der Existenzgründung orientiert sich die monatliche Förderung an dem vorher ausgezahlten Arbeitslosengeld I. Dies wird um eine Pauschale von 300 € ergänzt. Damit sollen die persönlichen Kosten und die soziale Absicherung des Neu-Unternehmers gedeckt werden.

Nach der sechsmonatigen Startphase kann der Existenzgründer ggf. eine Weiterförderung beantragen. Dazu muss er eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten nachweisen. Sofern diese Weiterförderung gewährt wird, erhält der Existenzgründer für weitere zwölf Monate einen pauschalen Zuschuss von 300 € p.M.

Für die Gewährung des Gründungszuschusses müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. Im Zweifel nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit auf.

Bitte beachten Sie bei der Planung Ihrer Finanzierung:

  • Dass auch wirklich alle Kosten berücksichtigt werden,
  • Dass unerwartete Kostenüberschreitungen auftreten können,
  • Dass Anlaufverluste mitfinanziert werden müssen,
  • Dass es zu unerwarteten Umsatzeinbrüchen kommen kann,
  • Dass Geld für unvorhergesehene Ereignisse vorhanden ist,
  • Dass zinsgünstige Sonderkredite ausgeschöpft werden,
  • Dass alle steuerlichen Aspekte der Finanzplanung berücksichtigt werden,
  • Dass Lieferantenschulden nicht zu hoch werden,
  • Dass günstige Kredite nicht immer gute Kredite sind,
  • Dass Gebäude, Maschinen und Ausstattung mit Eigenmitteln und langfristigen Krediten finanziert werden,
  • Dass die Laufzeit eines Kredits zur Finanzierung einer Anlage nicht länger ist, als deren Nutzungsdauer.